Das aktuelle COMENIUS-Projekt wird mit Schulen aus Frankreich und Schottland umgesetzt und trägt den Titel
T.R.O.O.L.S
The rise of on line societies.
Die Neue Mittelschule Oberpullendorf, die Portlethen Academy in Aberdeen, das Lycee Professionell von Saint Michel, ein interessantes Arbeitsthema und jede Menge Ideen – das sind die Grundlagen für das neue Comenius-Projekt TROOLS. Kick Off für das europaweite Arbeiten war Mitte November an der NMS Oberpullendorf.
In einer „coming together“-Veranstaltung wurden die Gäste von der Bläsergruppe und dem Schulchor der NMS begrüßt. Dann durfte sich jede Schule in Wort und Bild präsentieren. Nach einem Rundgang durch das Schulgebäude wurden in Arbeitsgruppen Produkte aus recyclebaren Materialien erzeugt. Während sich ein workshop mit dem Nähen von Taschen aus
Kaffeeverpackungen beschäftigte, durfte eine andere Gruppe aus Kunststoffabfällen Haarspangen, Ringe und Ketten entwerfen und zusammenkleben. Die Burschen hatten die Aufgabe, ein gemeinsames Logo zu entwerfen und dieses auf T-Shirts aufzubügeln.
Am zweiten Besuchstag stand eine Visite in der ungarischen Partnerschul
e in Szombathely auf dem Programm. Die Teilnehmer lernten diese Schule und die schöne Stadt kennen. Der Nachmittag war dem Motto “Spiel und Spaß“ gewidmet. Während sich die Gastschüler in der Sonnentherme vergnügten, lernten ihre Betreuer die Gemeinde Lutzmannsburg kennen. Dieser Tag fand einen gelungenen Abschluss beim urigen Heurigen im Rotweinort.
Der Freitag stand ganz im Zeichen des Projektthemas. Die Veränderung der Gesellschaft geht Hand in Hand mit Veränderungen im Wohnumfeld und in der Mode. Deshalb besuchten die
Schüler das Museumsdorf Mönchhof. Der Blick in die burgenländische Vergangenheit faszinierte die Gäste aus Frankreich und Schottland. Als Kontrast stand im Anschluss ein Besuch im Outlet Center Parndorf auf dem Programm.
Am Samstag lag der Programmschwerpunkt bei Franz Liszt. In Raiding besuchten alle den Lisztpfad und informierten sich über Leben und Werk des berühmten Komponisten. Ein würdiger Abschluss war das gemeinsame Mittagessen, das die Stadtgemeinde für die Gäste ausrichtete.
Ab sofort werden die drei Schulen das Projektthema mit verschiedenen Methoden umfassend erarbeiten und dokumentieren. Erste konkrete Ergebnisse werden dann im Frühjahr beim Comeniustreffen in Frankreich verglichen.
https://picasaweb.google.com/103906624123658704645/TROOLS?authkey=Gv1sRgCObI0N_GnJ3nXw#5685562708985742178
Diesen Besuch haben wir mit einem Fotobuch dokumentiert. Ein Blick in diese Dokumentation zahlt sich aus:
Trools Magazine Comenius
Unser erstes COMENIUS-Projekt wurde mit Schulen aus Ungarn, der Türkei, Norwegen, Italien, Portugal (Madeira) und Schottland von 2009-2011 umgesetzt. Es trug den Titel
“education through communication”
und sollte besonders unsere fünf Sinne ansprechen.
Die Partnerschulen waren:
Ungarn - Gothard Jeno Altalanos Iskola – Szombathely
Italien - Scuola secondaria di primo grado Frattini-Barbieri-Cavalcaselle – Legnago
United Kingdom - Portlethen Academy – Aberdeen
Türkei - Ozel Pangalti Ermeni Lisesi – Istanbul
Norwegen - Hadsel videregaende skole – Melbu
Portugal - Escola Basica de 2o e 3o ciclos Conego Joao Jacinto Goncalves A – Madeira
Die COMENIUS – homepage gibt interessante Einblicke in unser Projekt und stellt auch unsere Partner vor:
http://comeniuseb23cjjga.ensinoinf.net/
Comenius-visit to AUSTRIA:
Nach intensiven Vorbereitungsarbeiten fiel Mitte Oktober der Startschuss zum Comeniusprojekt der
Neuen Mittelschule Oberpullendorf. Vertreter der Projektpartnerschulen trafen sich zum ersten Kennenlernen in Oberpullendorf. Die Gäste wurden von der Bläsergruppe musikalisch begrüßt und erfuhren viele Dinge über den Schulstandort, die neuen Unterrichtsmethoden und die Umsetzung der Neuen Mittelschule. In der Schulküche entstand ein typisch burgenländisches Mittagessen, das den Besuchern ausgezeichnet schmeckte. Die Arbeitsgespräche fanden unter dem Titel „education through communication“ statt. Schüler und Lehrer aus Italien, Ungarn, Norwegen, Schottland, Madeira und der Türkei werden gemeinsam Spiele entwickeln, die die fünf Sinne besonders ansprechen und sich dazu über das Internet austauschen.
Das Besichtigungsprogramm konnte sich sehen lassen. Die Gastgeber zeigten den neuen Freunden den Nationalpark Seewinkel, die Landeshauptstadt Eisenstadt, Budapest und Wien. Ein Besuch in der u
ngarischen Partnerschule gab den Gästen die Möglichkeit, Unterrichtsformen in Österreich und Ungarn zu vergleichen.
Der Besuch in Oberpullendorf war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis und wird in weiteren Schüler- und Lehrermobilitäten eine Vertiefung erfahren. Die Mittelschüler freuen sich schon jetzt auf die Reise nach Istanbul, wo sie mit ihren Kollegen in der armenischen Schule erste konkrete Ergebnisse ihrer Arbeiten besprechen können. Bis dahin heißt es an der Neuen Mittelschule Oberpullendorf: im Unterricht den europäischen Gedanken mit allen Sinnen umsetzen – eine Aufgabe, der sich alle gerne stellen.
Comenius visit to Turkey:
Das Comeniusteam der NMS Oberpullendorf verbrachte die Woche vom 21.2 bis 28.2 bei
der Partnerschule Pangalti Lisese in Istanbul. Die Lehrerinnen Eva Rezar, Johanna Prunner und Evelyne Bugnyar
erlebten gemeinsam mit den Schülerinnen Hedl Romana, Dorner Katharina und Manuela Mörk türkische Gastfreundschaft. Der Empfang war überwältigend und außergewöhnlich warmherzig.
Das Programm, das dem Team geboten wurde, war einzigartig: Topkapi Palast, Haghia Sophia, Blaue Moschee, Großer Bazar und eine Bootstour auf dem Bosporus mit allen armenischen Schulen Istanbuls beeindruckten die SchülerInnen und LehrerInnen.
Ein besonderes Ereignis waren aber der Empfang des Bürgermeisters und der Besuch beim Patriarchen von Istanbul. Die Teilnehmer wurden von einem Reporter der Armenischen Zeitung begleitet, der täglich ü
ber alle Aktivitäten berichtete.
Ein Extraausflug, organisiert von Pater Jakobus, dem Subdirektor der Schule, führte die Teilnehmer der NMS Oberpullendorf in das Österreichische ST. Georgs Kolleg in Istanbul. Dort wurden die Gäste von Superior und Direktor Mag. Franz Kandler empfangen. Anschließend besuchten sie noch das Österr. Krankenhaus, das von den Barmherzigen Schwestern geführt wird. Diese freuten sich sehr über den kurzen Besuch, ist doch die Leiterin ebenfalls eine Burgenländerin.
Die Reise nach Istanbul war ein besonderes Erlebnis. Damit auch die Klassenkameraden einen Eindruck von der Türkei erhalten, werden die Schülerinnen in allen Klassen über diese Comeniusreise in Wort und Bild berichten und dabei sicherlich Interesse für das nächste Projekttreffen wecken. Dieses soll im Frühjahr in Norwegen stattfinden und den Mittelschülern die Möglichkeit geben, am Projektthema „education through communictaion“ weiterzuarbeiten.
Die NMS Oberpullendorf auf Comenius-Meeting im hohen Norden
Melbu, eine der Inseln der Vesteralen, war das Ziel der Comeniusgruppe der NMS Oberpullendorf. Anfan
g Mai verbrachten 3 Lehrer (Projektleiterin Eva Rezar, Renate Stampf, Lotte Kerschbaum) und 2 Schüler (Kevin Weber und Adrian Ljuta) eine Woche im hohen Norwegen.
Schon der Weg machte die Reise zu einem Abenteuer. Die Flüge von Wien nach Oslo und schließlich weiter nach Narvik verliefen trotz Vulkanasche ohne Probleme. Nach einer Busfahrt von einigen Stunden errreichte das Team aus Oberpullendorf die Partnerschule in Melbu. Dort gab es ein herzliches Wiedersehen mit den Comenius-Partnern aus Ungarn, Madeira, Schottland, Italien und
der Türkei.
Bei einem gemeinsamen Arbeitstreffen in der Partnerschule „Hadsel videregaende skole“ wurden die erarbeiteten Projekte präsentiert. Die Schüler durften Spiele aus den Partnerschulen ausprobieren und mussten u.a. auch ihre Kochkünste unter Beweis stellen und nationale Köstlichkeiten zubereiten. Der österreichische Beitrag „Buchteln mit Vanillesauce“ schmeckte allen besonders gut und erhielt Bestnoten.
Im Schneesturm und bei Temperaturen um die 3 Grad eroberten die Mittelburgenländer eine beeindruckende Landschaft mit hohen Bergen und vielen Fjorden. Das wechselhafte Winterwetter machte allen bewusst, dass Melbu nördlich des Polarkreises liegt.
Die langen Tage und besonders die Mitternachtssonne mit rosaroten Nächten waren ein Erlebnis.
Die Gastfreundschaft der Norweger war überwältigend. Auch der Bürgermeister der Insel ließ es sich nicht nehmen, die Gäste in Stokmarknes, der größten Ortschaft der Insel, zu empfangen.
Eine Fahrt mit der „Hurtigrute“, dem Postschiff, zum Trollfjord, der Besuch der „Nordlaks“ Fabrik und der Besuch der Orte Hennigsvaer (bekannt als Venedig des Nordens) und Svolvaer(größtes Fischerdorf) auf der Inselgruppe der Lofoten, waren beeindruckend.
Schüler und Lehrerinnen waren von der Reise und dem
Gastgeberland Norwegen begeistert. „Eine unvergessliche Reise“, war der Kommentar aller Beteiligten
.
COMENIUS-Reise nach Italien
Seit einem Jahr gibt es an unserer Schule das Comenius-Projekt „Education through Communication“. Gemeinsam mit Schülern aus Ungarn, Norwegen, Schottland, Italien, Madeira und der Türkei werden Inhalte zum Thema „Lernen mit den fünf Sinnen“ erarbeitet und umgesetzt.
Nach Besuchen in Ungarn, Norwegen und der Türkei unternahmen jetzt vier SchülerInnen und 3 LehrerInnen eine Comenius-Reise ins norditalienische Legnago.
Die Gastgeber hatten dazu ein abwechslungsreiches Programm geplant.
Am ersten Arbeitstag lernten die Jugendlichen die Partnerschule in Italien kennen und erlebten die Stadt Legnago von den schönsten Seiten.
Der zweite Arbeitstag stand ganz im Zeichen von „Berühren“ und „Hören“. Die Schüler aus allen Teilen Europas erfuhren bei verschiedenen Spielen viele Dinge über ihre Projektpartner und hatten jede Menge Spaß mit verschiedenen Workshops. Bei der Stadtbesichtigung von Verona beeindruckten das Teatro Filarmonico, die große Arena und die wunderschöne Altstadt.
Das Thema „Schmecken“ war Gegenstand des Comenius-Spieles am dritten Tag. Die Schüler erprobten ein gemeinsam entwickeltes Kartenspiel zum Thema „Unsere fünf Sinne“ und konnten dabei
weitere Freundschaften knüpfen. Die Besichtigung einer Reismühle und das Mittagessen auf der Basis von Reisprodukten waren ein besonderes Erlebnis. Der Gaumen wurde in der mittelalterlichen Stadt Montagnagna verwöhnt. Nach einem informativen Stadtrundgang wurde der berühmte Schinken verkostet.
Das „Sehen“ stand am folgenden Tag im Mittelpunkt. Nach einer
Zugfahrt zeigte sich Venedig den Teilnehmern von einer besonderen Seite: Bei aqua alta, dem Hochwasser, wurden die engen Gassen, der Markusplatz und die Rialtobrücke besichtigt.
„Riechen“ stand am vorletzten Tag auf dem Programm. In Cologna Veneto wurde eine Mandelfabrik besichtigt. Die Schüler
erhielten Einblicke in die Produktion verschiedener Mandelprodukte und durften diese natürlich auch verkosten. Der Duft in der Bäckerei machte Vorfreude auf Weihnachten. Dieser Tag wurde in Vicenca beendet. Das teatro olympico des berühmten Architekten Andrea Palladio hinterließ bei den Schülern tiefe Eindrücke. Schließlich lud der Bürgermeister von Legnago alle Teilnehmer zu einem klassischen Konzert ins Salieri-Theater ein und bedankte sich bei den Gästen mit einem Empfang.
Die Comenius-Reise wurde am nächsten Tag mit einer Stadtbesichtigung von Verona
und einem „good-bye-dinner“ beendet.
Diese Reise war für alle Teilnehmer ein besonderes Erlebnis und zeigte vor allem den Schülern sehr deutlich, wie nachhaltig der europäische Gedanke auch in der Schule umgesetzt werden kann.
http://picasaweb.google.com/103906624123658704645/PicasaItalien#
Eine COMENIUS-Reise in den Frühling – Unsere Schule auf Besuch in Madeira
Seit zwei Jahren arbeiten Schüler und Lehrer unserer Schule am europaweiten Comenius-Projekt „education through communication“. Nach Besuchen bei den Partnerschulen in Ungarn, Norwegen, Italien und der Türkei verbrachten 3 Schülerinnen aus der 4ud und Fl. Eva Rezar und Fl. Birgit Wohlmuth eine Arbeitswoche auf der portugiesischen Blumeninsel Madeira.
Die Oberpullendorfer erwartete ein angenehmes Frühlingswetter und ein interessantes Besuchsprogramm in Ribeira Brava. Zuerst wurden die aktuellen Projekte präsentiert, die Gastschule besichtigt und erste Freundschaften geschlossen.
Die Lavahöhlen von Sao Vicente boten Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Insel. In Funchal bewunderten die Burgenländer die Kathedrale, in der der letzte Kaiser Österreichs begraben liegt und den botanischen Garten. Die traditionellen, strohbedeckten Bauernhäuschen von Santana beeindruckten alle wegen ihrer Einfachheit und bestechenden Schönheit. Die Städte Machico und Calheta zeigten sich von ihrer schönsten Seite. Ihre künstlich angelegten Strände mit Sand aus Marokko und der Sahara vermittelten ein besonderes Flair.
An die Alpen erinnerte die Seilbahn, die die Gäste ins hochgelegene Monte brachte. Von dort genossen alle einen herrlichen Rundblick auf Funchal.
Höhepunkte waren die Eröffnung der Comenius-Ausstellung „Senses“ im Elecitricity-Museum mit Bastel- und Malarbeiten der Projektteams und der Besuch beim Bürgermeister der Stadt.
Bei einer Levada-Wanderung staunten die Burgenländer über das durchdachte Kanalsystem mit dem das Wasser aus dem niederschlagsreichen Norden in die landwirtschaftlichen Anbaugebiete im Süden der Insel durch eine wunderschöne Landschaft geleitet wird.
Die farbenfrohe Karneval-Parade im Zentrum der Hauptstadt zeigte den Gästen, wie intensiv und ausgelassen der Fasching auf der Atlantikinsel gefeiert wird.
In der Gastschule durfte schließlich jedes Land ein typisches Motiv an die Wand malen: das typische mittelburgenländische Bauernhaus soll die Schüler der Escola Basico noch lange an das Meeting im Fasching 2011 erinnern.
Mit vielen Fotos und einigen Reiseandenken im Gepäck trat das Team der NMS Oberpullendorf den Heimflug an. Die Teilnehmer konnten ihren Mitschülern viel erzählen und damit beweisen, dass Comenius-Projekte nicht nur Brücken zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen schlagen können sondern ein wichtiger Schritt in Richtung Weltoffenheit und Sozialkompetenz sind.
https://picasaweb.google.com/103906624123658704645/MadeiraHomepageAuswahl?authkey=Gv1sRgCNmNwpDf9NTd6AE#
Comeniusreise nach Schottland
Mit der Reise nach Schottland beendete unsere Schule das zweijährige Projekt ETC (Education Through Communication) an dem Schulen aus Italien, Türkei, Madeira, Schottland, Norwegen und Ungarn beteiligt waren.
In dieser Zeit wurde intensiv an gemeinsamen Produkten gearbeitet: ein Länderquiz, ein „board game“, eine gemeinsame Homepage, eine Spielesammlung, ein Videoclip, Filmaufnahmen mit Darstellungen aus den verschiedenen Ländern, eine große Ausstellung in Madeira mit künstlerischen Werken
zählten zu den Highlights. In den jeweiligen Schulen wurden ebenfalls verschiedene eigene Projekte und Aktivitäten zum Thema durchgeführt. So fand an der NMSOP u. a. eine Woche der Naturwissenschaften statt und die Schülerinnen und Schüler gestalteten einen Sinnesparcour und eine Comeniuswand.
Der würdige Abschluss des arbeitsintensiven Projektes fand an der Portlethen Academy in Aberdeen statt.
Die Gastgeber boten den Partnern ein besonderes Programm und präsentierten ihr Land von seiner schönsten Seite. Bei angenehmem Frühlingswetter erkundeten Projektleiterin HOL Eva Rezar, HOL Lotte Kerschbaum, Verena Kuzmich und Alexandra Julk die Stadt und interessante Sehenswürdigkeiten. Sehr beeindruckt waren die Teilnehmer von Edinburgh und der Besichtigung eines Leuchtturmes. Das Tubing war die passende Gelegenheit, sich untereinander besser kennen zu lernen. Dabei wurden viele Schülerfreundschaften geschlossen.
Schüler und Lehrer hoffen, dass es eine Fortsetzung dieses Projektes geben wird, denn ein Antrag auf ein weiteres Projekt wurde von der Koordinatorin und den jeweiligen Schulen aus verschiedenen Ländern bereits gestellt.
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Am Ende des sehr umfangreichen Projektes präsentieren wir stolz jene Produkte, die wir für “education through communiction” erstellt haben:
ETC – Game: Wissenwertes über die Projektpartner
Austria, Hungary, Italy, Norway, Portugal, Scotland, Turkey